Darmstadt, Köln, Kairo: Menschen und Kulturen sind ungleich

(Siehe auch https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/04/11/arabischer-fruehling-in-koeln-3/)

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/sex-attacken-in-darmstadt-immer-mehr-opfer/ (31.5.):

DARMSTADT. Die Zahl der Frauen, die während eines Darmstädter Musikfestivals Opfer sexueller Übergriffe geworden sind, steigt weiter. „Bislang gehen wir von 26 Geschädigten aus. Es wurden 14 Strafanzeigen wegen sexueller Nötigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage gestellt“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Südhessen der JUNGEN FREIHEIT. Die Täter hätten in mehreren Kleingruppen agiert. Die Grapscher seien ausnahmslos als südländisch aussehend beschrieben worden. …

Fabian Schmidt-Ahmad: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/kairo-koeln-darmstadt/ (31.5.):

… Männer also, die uns Politik und Medien ernsthaft als „Flüchtlinge“ oder – noch lächerlicher – als „Schutzbedürftige“ verkaufen wollen; als Opfer, denen gegenüber wir unbedingt Mitleid und irgendwelche Schuldgefühle zu empfinden haben. Ausfluß einer hysterisch überladenen Ideologie, die behauptet, alle Menschen seien gleich und folgerichtig habe noch der Fernste mir wie mein Nächster zu gelten. Doch das Offenbare, es ist wieder einmal neu offenbar geworden. Die Wahrheit ist: die Menschen sind nicht gleich. Die Menschen sind zutiefst ungleich.

Wir Deutsche, wir Europäer, blicken auf eine Kulturentwicklung zurück, die sich im höchsten Maße von dem unterscheidet, was aus dem Orient zu uns strömt. Wir haben das Prinzip der Individualität ausgestaltet. Was aber hier als Masse zu uns strömt, agiert auch in der Masse als Masse, lebt ein völlig anderes Menschenbild. Der Einzelne ist hier unvollständig, defizitär, braucht ständig die Gruppe, ohne die er nichts ist. Die Gruppe, die ihm Ziel und Richtung vorgibt, die ihm unaufhörlich sagt, wie er sich als Mann oder Frau zu verhalten habe.

… Der Mann des Abendlandes, er selbst ist es, der sich Ziel und Richtung vorgibt. Seine Männlichkeit besteht daher darin, das zu unterwerfen, was in seinem Unterbewußten als Triebe und Leidenschaften lebt, und unter das Joch des eigenen Willens zu stellen. Aus dieser hierbei gewonnenen Kraft hat er unsere europäische Zivilisation geschaffen. Eine Zivilisation, die den Einzelnen als Einzelnen betrachtet, mit allen Stärken und Schwächen, die dieses notwendig mit sich bringt. Dieser Gedanke ist dem Morgenland eher fremd. …

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Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/sex-attacken-in-darmstadt-polizeigewerkschaft-schlaegt-alarm/ (2.6.):

BERLIN. Nach den sexuellen Übergriffen von Darmstadt durch Asylbewerber und andere mutmaßlich „südländisch“ aussehenden Männer warnt die Deutsche Polizeigewerkschaft vor einer weiteren Eskalation. „Sex-Attacken wie in Darmstadt werden sich häufen“, sagte Verbandschef Rainer Wendt der Huffington Post.

Oft seien Einwanderer, nicht selten Asylbewerber, die Täter bei derartigen Vorfällen, sagte Wendt mit Blick auf die Übergriffe in Köln, Darmstadt und beim Karneval der Kulturen in Berlin. Asylbewerber, die wegen Gewalt- und Sexualdelikten verurteilt würden, sollten bis zum Ausgang des Asylverfahrens in Abschiebehaft genommen werden, forderte der Polizeigewerkschafter.

… Grundsätzlich ließen sich derartige Verbrechen bei Großveranstaltungen jedoch auch „künftig kaum verhindern“. Die Polizei habe nicht genügend Personal, um diesen Taten zu begegnen. „Die Einsatzkräfte werden hier vor eine ganz neue Herausforderung gestellt.“ Für den Rechtsstaat seien solche Übergriffe „nicht hinnehmbar“. …

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Ergänzung 4.6.2016:

Michael Klonovsky: http://ef-magazin.de/2016/06/02/9151-gewalt-gegen-frauen-handreichungen-fuer-lokalpolitiker Sagen Sie nichts!:

Köln, Hamburg, Darmstadt – das sind Orte, zwischen denen in der öffentlichen Wahrnehmung neuerdings dubiose Verbindungslinien gezogen werden. Ein paar Handreichungen, wie Sie als roter, grüner oder originalvermerkelter Lokalpolitiker reagieren sollten, wenn überraschenderweise ein Einzelfall auf einem Volksfest bei Ihnen in der Nähe geschieht: …

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Ergänzung 15.6.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/erneut-sexuelle-gruppenuebergriffe-auf-stadtfest-10067363/ (14.6.):

Bei einem Stadtfest im schleswig-holsteinischen Ahrensburg ist es erneut zu mehreren sexuellen Gruppenübergriffen gekommen. Am Freitag und Sonnabend hatte eine Gruppe afrikanischstämmiger Jugendlicher und junger Männer mehrere Frauen angetanzt und dabei sexuell belästigt. Auch versuchten sie, Handys und Geldbeutel zu stehlen. …

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3 Antworten zu Darmstadt, Köln, Kairo: Menschen und Kulturen sind ungleich

  1. Helmut Zott schreibt:

    Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht haben, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber,
    der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum“ an ihn zu stellen hat,
    der sein kurzes Leben an der Entscheidung misst, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen,
    der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem minderwertigen Buch und einem korrupten Menschen, die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen, und
    der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.
    Die Frage ist nicht unberechtigt, inwieweit der Islam die Menschheit gefördert hat, und auch inwieweit die Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland, dieses Land geistig, kulturell und materiell vorangebracht hat. Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Islam sollte denn eine fördernde und humanisierende Wirkung erfolgen?
    „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner „Die islamischen Eroberer“ S. 188).

  2. Der Gipfel der Einsamkeit schreibt:

    Das Besipiel eines „Einzelnen“ .

    Die Nordstory: Das Schloss muss weg

    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordstory/Das-Schloss-muss-weg,sendung521662.html

    In dem Fall sind es nicht nur oder zwangsläufig Besitz und Geld, die trennen. Das Beispiel eines mittlerweile nicht mehr ganz jungen Schlossbesitzers mit Down-Syndrom, Schauspieler uvam., (im letzten Abschnitt des Filmes) zeigt, wie vergeblich alle „Maßnahmen“ in unserer Gesellschaft sind, jemand, der hier geboren und aufgewachsen, aber eben nicht „normal“ ist, als Teil zu behandeln.
    „Ich wünsche mir
    dass einer mit mir geht
    der das Leben kennt
    und mich versteht“
    Die deutsche Gesellschaft hatte ihre Chancen, sowohl Nächstenliebe als auch Solidarität, Einbeziehung und Nachbarschaft auszuüben. Sie hat es vorgezogen, zu selektieren, zu sortieren, sondieren, eliminieren, vernichten…

    „Kultur“-und Szenenwechsel:
    Das Gegenbesipiel des kleinen übergewichtigen Paschas im Krankenhaus, überfrachtet mit Süßkram und E-Spielzeug, übertrieben umsorgt und eingelullt, hat Besuch von der großen Sippe….fünf Kusinen und sieben Kusins sind gekommen, das Wehwehchen zu bestaunen.

    Ist es normal, verschieden

  3. Augenwischerei schreibt:

    ‚Ramadan‘

    die arme Leber!
    der arme Biorhythmus/Stoffwechsel

    wozu soll das gut sein? von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu fasten, nichts zu trinken und abends zu speisen? Nachts wird nichts verdaut, sondern die Gifte können modern.
    Gesundes Fasten sieht anders aus!

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