Terroranschlag in London, Messerangriff in Den Haag

https://www.tagesstimme.com/2019/11/30/zwei-tote-nach-anschlag-in-london/:

London. – Am Freitagmittag gab es einen Anschlag auf der London Bridge. Ein der Polizei bekannter Terrorist griff mehrere Passanten mit zwei Messern an. Zwei der Opfer verstarben im Krankenhaus.

… Die Behörden gaben mittlerweile bekannt, dass es sich bei dem Täter um Usman Khan (28) handle. Wie die „Welt“ berichtet, erklärte der Chef der britischen Anti-Terror-Polizei am Morgen, dass der Täter bereits im Jahr 2012 verurteilt wurde – wegen Terrorstraftaten. Gemeinsam mit anderen Islamisten soll er mehrere Sprengstoffattentate in der Weihnachtszeit 2010 geplant haben. 2018 wurde er jedoch frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen, obwohl er offenbar noch immer eine Gefährdung für die Allgemeinheit darstellte. Usman K. trug seit seiner Entlassung eine elektronische Fußfessel. Dies berichtet die „Times of London“.

… Unmittelbar nach dem Attentat in London kam es zu einem weiteren Zwischenfall in den Niederlanden. In Den Haag wurden drei Minderjährige von einem Angreifer in einem Kaufhaus mit einer Stichwaffe verletzt. …

https://www.derstandard.at/story/2000111708574/attentaeter-von-london-bridge-war-ein-verurteilter-terrorist IS-Miliz bekennt sich zu Messerangriff in London (1.12.):

… London – Nach dem Anschlag mit zwei Todesopfern in London ist in Großbritannien hat sich die Jihadistenmiliz IS zur Tat bekannt, ohne allerdings Details oder Beweise zu nennen. …


Ergänzung 02.12.2019:

https://www.andreas-unterberger.at/2019/11/die-armen-messerstecher/ (30.11.):

Wahrscheinlich werden linke Ideologen und Staatsanwälte bald empört aufheulen: Das ist ja vorurteilshafter Rassismus, „ethnic profiling„, dass nach dem Messerattentat von Den Haag ausgerechnet ein dunkelhäutiger Mann gesucht wird, der noch dazu als „nordafrikanischer“ Typ beschrieben wird. Und dass bei dem Doppelmord des Messerträgers von London gleich gesagt wird, das sei ja Terrorismus. Wo bleibt denn da die Unschuldsvermutung! Und wahrscheinlich war der Messermann von Den Haag ja überhaupt ein blonder Niederländer, der nur in der Dunkelheit von den kranken Hirnen der Zuschauer für einen Nordafrikaner gehalten geworden ist. Wenn das nicht Verhetzung ist! …


https://www.tagesstimme.com/2019/12/02/terrorverdaechtiger-in-london-verhaftet/:

Der Festgenommene habe sich verdächtig gemacht, terroristische Aktivitäten vorzubereiten. Hinweise auf eine Verbindung zu dem Anschlag in London am Freitag gebe es aber keine. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/schweiz-15-jaehriger-albaner-sticht-knecht-ruprecht-nieder-10079688/ (2.12.):

In der Schweiz hat ein fünfzehnjähriger Albaner einen als Knecht Ruprecht verkleideten siebzehnjährigen Schweizer Jugendlichen von hinten in den Rücken gestochen. …


Till-Lucas Wessels: https://sezession.de/61868/sonntagsheld-129-zaehne-zeigen (2.12.):

… Zuerst einmal die Fakten, sie sind absurd genug: In der Hauptstadt eines Landes, das weltweit Häme für die versuchte Verbannung jeglicher Messer oder messerähnlicher Gegenstände aus der Öffentlichkeit erntete, ersticht ein für die Vorbereitung eines Anschlags verurteilter nichteuropäischer Terrorist bei einer Resozialisierungsmaßnahme, die er als vorzeitig freigelassener Häftling besucht, zwei Menschen, darunter einen diversitäts-vernarrten Bewährungshelfer.

Mit zwei an seine Hände geklebten Klingen läuft er anschließend, bekleidet mit einer Sprengstoffgurtattrappe, Amok. Gestoppt wird der Attentäter, der zufällig denselben Nachnamen trägt wie der für seine Multikulti-Propaganda bekannte Bürgermeister der Stadt, letztendlich von drei Passanten: Einem mutigen Unbekannten mit einem Feuerlöscher, einem verurteilten Mörder auf Freigang und einem polnischen Koch namens Lukasz, der mit dem Zahn eines Narwals auf den Messerschwinger einsticht, bevor Polizeibeamte den Angreifer erschießen.

Besagter Bürgermeister feiert diesen ganzen Vorfall als Erfolg der vielfältigen Einwanderungsgesellschaft. …


Ergänzung 03.12.2019:

Alexander Graf: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/europa-2019-das-messer-als-terror-und-alltagswaffe/ (3.12.):

Am vergangenen Freitag flohen in London und Den Haag Menschen in Panik vor Messerangreifern. In der niederländischen Stadt griff ein Obdachloser Jugendliche mit einem Messer an und verletzte drei von ihnen. Das Motiv für die Tat ist auch Tage später noch unklar. Im Gegensatz dazu soll es sich bei der Attacke in der englischen Hauptstadt um einen Terroranschlag handeln.

Der als Islamist bekannte und wegen eines geplanten Anschlags vorbestrafte Usman Khan tötete mit Messern zwei Menschen und verletzte weitere. Daß es nicht noch mehr Opfer gab, ist dem mutigen Eingreifen mehrerer Passanten zu verdanken.

Dabei spielten sich skurrile Szenen ab. Ein Mann attackierte Khan mit dem Stoßzahn eines Narwals, den er von der Wand eines historischen Gebäudes riß. Ein anderer Passant hielt den Messerstecher mit einem Feuerlöscher von weiteren Angriffen ab. …

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