Frankreich: Präsidentschaftswahlen 2017

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/macron-und-le-pen-ziehen-in-stichwahl-ein/ (23.4.):

PARIS. Emmanuel Macron hat laut Prognose die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahl für sich entschieden. Der 39 Jahre alte unabhängige Kandidat landete in einem Kopf-an-Kopf-Rennen vor Front-National-Chefin Marine Le Pen auf Platz 1. Beide treten nun am 7. Mai in der Stichwahl gegeneinander an. …


Ergänzung 25.4.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/lepen-und-macron-gehen-in-die-stichwahl-kandidaten-des-establishments-abgestraft-10070732/ (24.4.):

… Am 7. Mai 2017 haben die Bürger Frankreichs nun die Wahl zwischen der EU-kritischen Le Pen und dem sozial-liberalen Macron. Letzterer hatte erst vor wenigen Monaten seine eigene Bewegung zum Zweck dieses Wahlkampfs gegründet. Im Gegensatz zu Le Pen kann er nicht auf eine gewachsene politische Struktur zurückgreifen, sondern muss darauf hoffen, dass die Anhänger der anderen Parteien ihm ihre Stimmen geben. Somit stehen auch die französischen Parlamentswahlen im Juni 2017 bereits jetzt im Fokus. Denn egal, wer im Mai den zweiten Wahlgang gewinnen wird, über eine Mehrheit in der Nationalversammlung wird wohl keiner von beiden verfügen können. …

Kommentator Ralle informiert:

Macron hatte einen hochdotierten Vertrag bei Rothschild und wechselte dann auf den Posten des Wirtschaftsministers. Wenn Merkel und Juncker gratulieren, weiß man, was die Uhr geschlagen hat.
Man stelle sich das vor, die Politik Frankreichs wird nun u. U. maßgeblich von Rothschild geprägt. Ein Fressen für Bilderberger und Transatlantiker. …


Ergänzung 26.4.2017:

Martha Burger-Weinzl: http://www.katholisches.info/2017/04/fuer-oesterreichs-gruenen-bundespraesidenten-sollten-alle-kopftuch-tragen-aus-solidaritaet-mit-dem-islam/ (26.4.):

… Österreich bildete die Blaupause für das, was derzeit in der „Grande Nation“ geschieht.

… Ein Vertreter des Establishments wurde durch einen Kandidaten der rechten Opposition herausgefordert. In Frankreich stehen sich Emmanuel Macron und Marine Le Pen (Front National) gegenüber. In Österreich waren es Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer (Freiheitliche Partei Österreichs). Die Parallelen gehen bis ins Detail: Van der Bellen, obwohl ehemaliger Parteivorsitzender der Grünen, wurde für die Wahl als „Unabhängiger“ präsentiert. Der Sozialist Macron, bis August sogar Minister unter François Hollande (Parti Socialiste), ist für die Wahl zum „Sozialliberalen“ mutiert, wie auch Österreichs Staatsfunk unermüdlich verkündet.

Beide wurden in Freimaurerlogen initiiert. Am Wahlabend der Stichwahl des 22. Mai 2016 war der FPÖ-Kandidat Nobert Hofer mit 52 Prozent der Sieger, am Morgen darauf – nach Auszählung der Briefwähler – mit 49,7 Prozent plötzlich der Verlierer. Die Wahl wurde angefochten, vom Bundesverfassungsgericht annulliert und im Dezember wiederholt. Establishment und Massenmedien warben massiv für Van der Bellen und noch massiver gegen Hofer. Gleiches gilt nun in Frankreich für Macron und gegen Le Pen. Hofer erzielte bei der Wahlwiederholung am 4. Dezember nur mehr 46,2 Prozent der Stimmen und unterlag damit deutlich seinem Kontrahenten. …


http://www.andreas-unterberger.at/2017/04/frankreich-der-sieg-des-schweigens/ (24.4.):

… Dass der SP-nahe Kandidat Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen in die Stichwahl kommen, bedeutet ein Erdbeben wie die österreichischen Bundespräsidentenwahlen im Vorjahr. Sowohl der Kandidat der Sozialdemokraten wie auch jener der Konservativen sind da wie dort im ersten Wahlgang ausgeschieden. Das war so noch nie da. Das zeigt, wie morsch das europäische Parteiensystem geworden ist. …


Ergänzung 27.4.2017:

Stéphane de Villefort: http://www.freiewelt.net/nachricht/so-verspielten-die-christdemokraten-ihren-sicheren-wahlsieg-in-frankreich-10070761/ (26.4.):

In Frankreich wurden die Christdemokraten bei der Präsidentschaftswahl auf Platz drei eiskalt abserviert. Das ist einmalig in der Nachkriegsgeschichte Frankreichs. Bislang kamen die politischen Erben des Generals de Gaulle immer in die Stichwahl. Nach der vermasselten Präsidentschaft des Sozialdemokraten Hollande galt ihnen ausgerechnet diese Präsidentschaftswahl als geradezu unverlierbar. Doch man kann die krachende Niederlage innerhalb eines Quartals verstehen. …


Ergänzung 6.5.2017:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/05/frankreich-stimmen-fuer-marine-le-pen-proportional-zur-dichte-der-moscheen/ (5.5.)

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3 Antworten zu Frankreich: Präsidentschaftswahlen 2017

  1. ich bin nicht mehr links schreibt:

    weswegen?
    (bin ich deshalb automatisch rechts?)
    diese Aussage impliziert den Fokus auf den ganzen existierenden Mütterhass unserer Gesellschaft (auch in Frankreich) sowie deren ansteigende Gewaltbereitschaft und VERROHUNG, ausgelöst u.a. durch Finanzkrise, Internet und Migration. Linke Politik (Kita, Schule, Bildung, Medien) war ein wesentlicher Toröffner.
    Es ist nicht lustig, wenn ein M.Schulz nun siegessicher einen „Niemand“ (Zitat Alfons alias Emmanuel Peterfalvi, der Frankreichkenner) bejubelt (gilt auch für M.Sch. selbst) , „über den man quasi nichts weiß, ausser, dass er bereits im Ressort Finanzen nichts gebracht hat und dessen einziger Verdienst es ist, eine 24 Jahre ältere Frau an sich zu binden.“ (umgekehrt?) Das ist mal wieder „links-nonkonformistisch“?
    Und sonst?

  2. Pingback: Nein zu Macron! | Kreidfeuer

  3. Pingback: Nein zu Macron – Feind der Familie | Schreibfreiheit

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