Mediale Schlammschlacht gegen Hooligans?

Heidrun Jakobs: http://journalistenwatch.com/cms/2014/10/30/bundesinnenminister-de-misere-mit-freundlicher-unterstuetzung-fuer-den-dschihad/:

… Es ist Zeit, die Stimme [gegen den Dschihadismus] zu erheben und das haben die Hooligans am vergangenen Wochenende getan. Wen wundert es in diesem Zusammenhang, dass sich die Gewaltaktionen dort nicht so abgespielt haben, wie das in den Medien berichtet wurde?

Mancherorts ist schon von einer Unterwanderung der nordrhein-westfälischen Polizei durch Salafisten die Rede. Es ist die Rede davon, dass bezahlte “Agents provocateurs” Gewalt anheizten und es ist die Rede davon, dass die Demonstranten eingekesselt wurden, aber gleichzeitig aufgefordert wurden, den Platz zu verlassen. Wie sollte das gehen, wenn man eingekesselt ist? Der Augenzeugenbericht von Tatjana Festerling hat hier für Aufklärung gesorgt. Gegen Tatjana Festerling haben die linken Medien zu einer Schlammschlacht ausgeholt. Innenminister Jäger ist trotzdem immer noch im Amt. Das sind jedenfalls Methoden, die man aus dem damaligen Propagandaministerium kennt. Tja, und von wem werden diesen Medien bezahlt? Das kann man dann hier nachlesen: www.gekaufte-journalisten.de.

Nein, so geht das nicht! Wir haben uns die Freiheit mühsam erkämpft. Nirgendwo in der Welt sind Freiheitsrechte derart felsenfest abgesichert wie bei unseren Grundrechten. Wer sich dagegen stemmt, hat hier nichts verloren! Und wer das beeinträchtigt oder gefährdet, wie unsere Politiker, die doch nur dem deutschen Volk verpflichtet sind, hat mit Konsequenzen zu rechnen. Herr de Maizière: Treten Sie zurück! …

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Ergänzung:

http://journalistenwatch.com/cms/2014/10/30/die-welt-schaut-auf-tatjana-festerling/:

Unter dem Begriff “Rechtsextremismus” schreibt die “Welt” heute über einen Artikel von Tatjana Festerling, der auf JouWatch veröffentlicht wurde.

… Der Hamburger Landesverband will das AfD-Mitglied nun zum Austritt aus der Partei drängen. Man dulde keine Gewalt und auch keine Äußerungen, die eine Demonstration gewaltbereiter Hooligans rechtfertigen würden, sagt ein Sprecher der “Welt”. Am Montag will der Landesvorstand tagen und über die “Causa Festerling” diskutieren. Sollte sie sich nicht freiwillig aus der Partei zurückziehen, wolle der Vorstand ein Ausschlussverfahren gegen sie einleiten…

Der Text stand so schon vorher im Hamburger Abendblatt und wurde einfach übernommen. Aber das haben wir bereits auf der Demo erleben dürfen. Keine Journalisten vor Ort, der Rest kopiert den Schrott vom Kollegen und plustert sich in vorhersehbaren Kommentaren auf. Ein Armutszeugnis für den deutschen Journalismus. Aber Hauptsache, man kann der lästig gewordenen AfD wieder mal eins auswischen.

Die Kommentare sind da etwas besser: …

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Markus Wegner: http://journalistenwatch.com/cms/2014/10/30/markus-wegner-ueber-die-geplante-tatjana-saeuberung-in-der-afd/:

Hallo werte AfD-Freunde,

vorab erlaube ich mir mal auf Tatjanas Bericht auf „Journalisten Watch“ (und in diesem Zusammenhang auch auf meine Ergänzung dort) zu verweisen, damit alle den gleichen Erkenntnisgewinn haben. Nun hat da doch glatt „ein Sprecher“, so ein namensloser, aber ganz schlauer, aus der AfD Hamburg gegenüber den Medien kundgetan, nun sei es in der Partei um Tatjana Festerling geschehen, oder so ähnlich, weil sie diejenigen gelobt hat, die den widerlichen Kopfabschneidern und Frauenverstümmlern Paroli geboten haben (so was macht ja auch allenfalls Nuhr im Kabarett und Abdel-Samad ist schon auf der Flucht). Wenn aber auch diese mehr oder weniger einzigen in der Öffentlichkeit wahrnehmbaren Beschäftigungen – mangels anderer inhaltlicher Artikulierung der AfD Hamburg, z. B. dass aktive salafistische Genozidbetreiber in Deutschland nichts zu suchen haben – vorüber sind, kann der AfD bald gar keiner mehr helfen. Das gebe ich schon mal zu bedenken. …

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Ergänzung 1.11.2014:

Michael Klonovsky: http://journalistenwatch.com/cms/2014/11/01/demonstranten-gefaehrlicher-als-islam-terroristen/:

Das rot-grüne Milieu, aus dem nur spärlich klare Worte über den Islamismus zu hören sind, und dann vor allem, wenn es beharrlich die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus anmahnt, mandelt sich nun versus die “Hooligans gegen Salafisten”-Bewegung auf, weil man es in diesen Kreisen schlimm findet, wenn Rechte und Rechtsextreme gegen den Extremismus im Namen Allahs mobil machen, denn “rechts” ist etwas, das nur als zu Bekämpfendes vorgesehen ist. …

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http://michael-mannheimer.info/2014/11/01/hooligans-melden-10-000-teilnehmer-fuer-berlin-demo-an/:

… Wenn es stimmt, dass am 15. November 10.000 “Hooligans” in Berlin demonstrieren werden, dann wird dies die bislang vielleicht machtvollste Demonstration gegen die Islamisierung Deutschlands werden. Im Vorfeld werden die Hooligans von Medien und Politik bereits kräftig kriminalisiert. Medien und Politik bekommen es langsam mit der Angst zu tun. …

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http://www.youtube.com/watch?v=1iRVpKUfAD0   Ho Ge Sa 26.Oktober 2014 Köln   (45 min)

War eine tolle Veranstaltung und ganz sicher nicht, wie von den Medien geschrieben wird.
Vor allem waren mindestens 10.000 Demonstranten dabei und nicht 2500.
Aber es war ja vorhersehbar, dass die Medien alles wieder verunglimpfen würden. …

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Ergänzung 2.11.2014:

Michael Paulwitz: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/zweck-hooligt-die-mittel/?   (1.11.):

So etwas hat man nicht nur in Köln noch nie gesehen: Tausende demonstrieren gegen Salafisten und Islamisierung, während ein kleines Häufchen linker Gegendemonstranten samt den sonst gern militant und aggressiv anstürmenden „Antifa“-Linksextremisten respektvoll auf Distanz bleibt und die angesprochenen Muslim-Fanatiker sich gar nicht erst blicken lassen.

Wo sonst eher nach Dutzenden zu zählende Angehörige rechter Kleinparteien, Gruppen oder Initiativen unter massivem Polizeischutz ihre Transparente trotzig gegen einen vielfach größeren linksextrem-islamistischen Mob hochhalten, hat die „HoGeSa“-Kundgebung unter dem zunächst wenig vertraueneinflößenden Motto „Hooligans gegen Salafisten“ die Zahlenverhältnisse auf den Kopf gestellt und die medial-politische Klasse in beträchtliche Nervosität versetzt. …

… Daß einheimische Weiße sich auch handgreiflich gegen die geistige Enteignung ihres Landes durch Islamisierung und Multikulturalisierung wehren könnten, hatte die politisch-mediale Klasse, die ihre Diskurshegemonie auf Schuldkomplexen und Denkverboten errichtet hat, bisher nicht auf der Rechnung. Es wird sich weisen, ob die Kölner Großkundgebung Auftakt zur Etablierung einer anwachsenden Protestbewegung war – weitere Demonstrationen in anderen Großstädten sind bereits angemeldet – oder Strohfeuer bleibt. …

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http://www.geolitico.de/2014/10/31/hooligans-hielten-stasi-in-schach/:

Sie kämpfen nicht nur gegen Salafisten: Bei den Wende-Demonstrationen im Herbst 1989 in Leipzig und Weimar lehrten Hooligans die DDR-Staatsmacht das Fürchten. Ihr Verdienst ist nie gewürdigt worden. …

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Ein seriöser Augenzeugenbericht als Kommentarfolge in der JF:
http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/politiker-fordern-konsequenzen-nach-demonstration/#comment-231067
oder zusammengefasst und einfacher zu lesen:
http://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2014/10/28/ein-normalo-auf-der-hogesa-demo-in-koln-ein-bericht/

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Ergänzung 3.11.2014:

http://www.blu-news.org/2014/10/30/hooligans-in-nadelstreifen-und-stalin-im-dirndl/:

Katja Kipping, Vorsitzende der Linkspartei macht die AfD für die Krawalle bei der „Hooligans gegen Salafisten“-Demo verantwortlich und nennt AfD-Mitglieder „Hooligans in Nadelstreifen. AfD-Politiker schlagen zurück und vergleichen Kipping mit „Stalin im Dirndl“.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/nach-hogesa-jetzt-pegida-hunderte-demonstrieren-gegen-islamisierung-in-dresden.html   (28.10.):

… In Dresden haben mehr als 500 Menschen friedlich unter dem Motto »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (PEGIDA) demonstriert.

Bereits einen Tag später ist eine Demonstration mit nahezu denselben Zielen der Gruppe »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden mit rund 500 Teilnehmern friedlich verlaufen. Die Initiatoren haben angekündigt, die Proteste in Anlehnung an die sogenannten »Montagsdemos« jetzt wöchentlich durchführen zu wollen.

Auch hier sucht und findet oder konstruiert der willfährige Mainstream stets den rechten bis rechtsextremen Hintergrund. …

… Die Sächsische Zeitung suggeriert bereits mit ihrer Schlagzeile »Demo gegen vermeintliche Islamisierung« zur Kundgebung, dass diesbezüglich wohl hunderte Fehlgeleitete durch die Dresdener Innenstadt irrten. So hat deren Berichterstatter auch bei dieser Demonstration »vereinzelt rechtsextreme Parolen« wahrgenommen.

Auch der mit Zwangsgebühren finanzierte Mitteldeutsche Rundfunk ließ in seiner abendlichen Nachrichtensendung zur Kundgebung der Gruppe »PEGIDA« in Dresden tief blicken. Dort münzte man die Kundgebung kurzerhand pauschal zu einer »Demonstration gegen Ausländer« um.

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http://www.blog.blauenarzisse.de/9051/warum-einigkeit-wichtig-ist.html   (1.11.):

… 5000 gewaltbereite, rechtsradikale Hooligans … So zumindest lautet das allgemeine Medienecho zwei Tage nach besagter Demonstration von »HoGeSa« – Forderungen von Politikern nach Einschränkungen der Versammlungsfreiheit inklusive.

… Auch bürgerliche, konservative Medien berichten ablehnend und distanzieren sich von den »Ausschreitungen« und den Teilnehmern, denen es »nur um Krawall« gegangen sei.

… Denn noch ist völlig unklar, inwieweit es wirklich zu Ausschreitungen gekommen ist. …

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Ergänzung 6.11.2014:

Tatjana Festerling: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-45/aufbegehren-unerwuenscht-die-weltwoche-ausgabe-452014.html   (5.11.):

Hooligans demonstrieren gegen gewalttätige Islamisten – und decken so die Feigheit von Politik und Medien in Deutschland auf. Was wirklich auf der Hogesa-Demo in Köln geschah.

… 1989 waren es Hooligans des 1. FC Lokomotive Leipzig, die DDR-Bürger bei den ­dortigen Montagsdemonstrationen vor Zugriffen durch die Stasi schützten. Nun sind am 26. Oktober in Köln rund 5000 «Hooligans ­gegen Salafisten» (Hogesa) auf die Strasse ­gegangen – und ich habe vor ihnen den Hut ­gezogen.

… Und in den Medien bricht ein Höllenfeuer aus. Was ist geschehen? Dieses bürgerliche «Monster» wagt es, nach Köln zu einer Demo gegen Kopfabschneider und Frauenverstümmler zu fahren. Noch dreister: Als Augenzeugin schreibe ich meine Eindrücke auf und widerspreche damit der offi­ziellen Version. Mein kleiner, eilig getippter Text wurde allein in drei Tagen über 200.000-mal auf Journalistenwatch.com abgerufen, 21.000-mal auf Facebook «geliked».

… Selbst in meiner Partei, der Alternative für Deutschland, die sich mit «Mut zur Wahrheit» rühmt, wird offen zur Denunziation aufgerufen. Abweichende Meinungen werden nicht geduldet. Und damit auch wirklich nie, nie wieder ein Bürgerlicher wagt, sich selber ein Bild davon zu machen, hat Parteichef Bernd Lucke allen Mitgliedern verboten, an Hogesa-Demonstrationen teilzunehmen. Man muss sich schon sehr bewusst machen, dass man Mitglied einer demokratischen ­Partei ist und nicht aus Versehen in einer obskuren, kontrollbesessenen Sekte mit geliebtem Anführer gelandet ist.

Doch mehr und mehr Menschen haben die Nase gestrichen voll, auch unpolitische Bürger ahnen, dass etwas ganz gewaltig stinkt in Deutschland. Selbst der durch «Bauer sucht Frau»-TV sedierte Steuerknecht glaubt nicht mehr, was der Onkel in der «Tagesschau» verkündet.

… Über die Ereignisse in Köln nun wurden Bilder zu Horrorszenarien zusammengeschnitten, die bürgerkriegsähnliche Schlachten von Rechten suggerieren. Der staatlich-medial geplante Erzählstrang wird ausgeschmückt mit Dra­matik, Behauptungen und Provokationen. Die Wahrnehmung – alles Rechte! – soll in die Köpfe des Volkes eingebimst werden. Der Innenminister äussert sich. Stellt ein Demonstrationsverbot in den Raum, die Hogesa wird zur Chefsache … In Köln ist keine Schaufensterscheibe zu Bruch ­gegangen, und «der Dom zu Kölle» steht ebenfalls noch – also bitte auch in der Berichterstattung die Kirche im Dorf lassen!

… Da bleibt noch eine spannende Frage: Was, wenn gewaltbereite Islamisten gegen die Hools aufmarschiert wären? Zum Beispiel jene Demonstranten, die vor wenigen Wochen mit hasserfüllten Gesichtern ungehindert «Hamas, Hamas, Juden ab ins Gas» skandierten – und zwar in Berlin, nicht etwa im Gazastreifen. Die, denen die Polizei artig Lautsprecher zur Verfügung stellte, damit sie ihre Parolen und Verwünschungen noch besser in die Menge brüllen konnten. Oder die, die sich mit Macheten, Messern, Dönerspies­sen und Schusswaffen in Celle und Hamburg ­gegenseitig an die Gurgel gingen.

Warum werden eigentlich Salafisten und Islamisten so oft in deutsche Fernseh-Talkshows eingeladen? Zuletzt konnten sie bei einem hilflosen Günther Jauch und einer politisch korrekten Sandra Maischberger quasi ungehindert ihr demagogisches Gift verbreiten. Sobald jedoch Menschen «wie du und ich» auf die Stras­se gehen und ihr Entsetzen über den Salafismus ausdrücken, bricht Empörung aus, werden sie pauschal den Rechtsradikalen zugeordnet.

Das lässt nur einen Schluss zu: Eine echte Debatte über den Salafismus in Deutschland soll verhindert werden. Und zwar mit deutscher Gründlichkeit. Den Vogel schiesst übrigens Bild-Kolumnist Franz Josef Wagner ab. Der erklärt alle 5000 Demonstranten in Köln für völlig verblödet und gewalttätig und unterstellt, sie wüssten nicht einmal, was Salafisten sind. Er soll das doch bitte mal den mitdemonstrierenden Kemalisten, Jesiden, Kurden, Niederländern, Belgiern, Schweizern und Deutschen in einem persönlichen Gespräch erklären. Das Motiv der Konspiration in Presse und Politik ist so klar wie schlicht: Die Bürger sollen eingeschüchtert werden und denken, dass es sich ausschliesslich um Rechtsextreme handelt – und mit denen sympathisiert man nicht. Von Rechten besetzte Themen sind automatisch ­tabu.

… Doch die Hools fordern nur ein, worum sich Deutschland seit Jahren drückt: eine Auseinandersetzung mit der dem Staat konträr gegenüberstehenden Islamisierung – mit all ihren Auswüchsen wie Scharia-Recht, Parallelgesellschaften und der Gefahr des sich ausbreitenden Salafismus. Doch wie üblich wird der Versuch unternommen, diesen Teufelskreis politisch zu negieren. Stattdessen liegen bereits durch Steuern zu finanzierende Pläne für Integrationsangebote für Dschihad-Rückkehrer vor, und der Bundesinnenminister spricht von «Söhnen und Töchtern». Doch mit Geld und warmen Worten wird man die «Surensöhne» der Apokalypse nicht aufhalten können. Die Hooligans haben vielleicht kein Rezept für die Zukunft, aber sie haben möglicherweise das Momentum geschaffen, das Bürger zum Nachdenken und Deutschland zur Besinnung bringen könnte. …

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http://www.pi-news.net/2014/11/spiegel-pi-digitale-cheerleader-der-islamphobie/   (5.11.)

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Ergänzung 7.11.2014:

http://derfunke.info/?p=59   HoGeSa – eine Analyse   (30.10.)

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Ergänzung 8.11.2014:

Konrad Kustos: http://www.freiewelt.net/rechts-empfindung-10046775/ (8.11.):

… der Mainstream und sein willfähriger Journalismus nimmt, was er hat, um sein virtuelles Bild der Welt zu festigen. Er erkennt aber auch alarmiert, dass die Vorgänge in Köln, so harmlos sie auch gewesen sein mögen, für einen dramatischen Paradigmenwechsel in der Geschichte des Niedergangs stehen.

… Eine neue nationale Frage kommt auf. Umso mehr muss das internationale Großkapital dagegen hetzen, hat es doch mit den Deutschen ganz andere Pläne. … Der Deutsche soll sich keine Gedanken machen, warum seine Regierung eine seinen Interessen konträre Politik verfolgt.

… Wann immer nationale Interessen formuliert wurden, wurde hierzulande die Kampf-gegen-Rechts-Keule geschwungen. … Wenn eine Absurdität zu lange oder zu sehr übertrieben wird, schlägt sie ins Gegenteil um. Mit der Verteufelung elementarer Interessen des Volkes (noch so ein Wort, das man in Deutschland nicht benutzen darf)

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Ergänzung 14.11.2014:

Peinliche Fragen an NRW-Innenminister Jäger:
http://journalistenwatch.com/cms/2014/11/13/apu2610-offener-brief-zur-koelner-hogesa/

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Ergänzung 24.11.2014:

http://www.kleinreport.ch/news/roger-koppel-journalistisches-asyl-im-namen-der-meinungsfreiheit-79548/ (11.11.):

Tatjana Festerling ist Politikerin bei der Deutschen Rechtsaussenpartei Alternative für Deutschland (AfD). Ihre öffentlich geäusserten Sympathien für die Demonstration «Hooligans gegen Salafisten» haben Festerling in Deutschland viel Kritik eingebracht. Selbst die AfD beriet über einen Parteiausschluss der Kommunikationsexpertin.

In der «Weltwoche»-Ausgabe vom Donnerstag erschien ein Artikel von Festerling mit dem Titel «Aufbegehren unerwünscht». Der Klein Report wollte von «Weltwoche»-Chefredaktor und Verleger Roger Köppel wissen, warum die «Weltwoche» Festerling eine solche Plattform ermöglicht hat.

«Die Weltwoche setzt auf Meinungsvielfalt und nicht auf Meinungseinfalt», sagte Köppel. «Festerlings Artikel trifft einen wunden Punkt: Die Deutschen regen sich mehr über diese Hooligans auf als über die Salafisten, die eine brutal antidemokratische, mitunter terroristische Ideologie vertreten. Da stimmt etwas nicht, und das beschreibt die Autorin aus persönlicher und provokativer Sicht.» …

… «Frau Festerling kam mit ihrer Meinung in Deutschland unter Druck, also gewährten wir ihr journalistisches Asyl – in bester humanitärer Tradition der Schweiz.» …

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Ergänzung 13.12.2014:

http://www.blu-news.org/2014/12/12/was-kommt-noch/:

Markus E. Wegner zur Feigheit von Politik und Medien | Wie Medien, Politik und die eigene Partei AfD mit Tatjana Festerling umgehen, die es gewagt hatte, in zwei Artikeln ihre ganz eigene Meinung zu HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) zu äußern. Ein Beispiel für die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch drohende – und hier real gewordene – soziale Vernichtung. …

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2 Antworten zu Mediale Schlammschlacht gegen Hooligans?

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